Flammkuchen-Fressen

guter Belag ist gut.

Ich komm seit ein paar Jahren regelmäßig in den Genuss von guten Flammkuchen.
Aber bei denen war ich nie verantwortlich, maximal am Belag beteiligt. Und das war auch gut so. Bisher.

Nachdem ich auf youtube auf dem Kanal von SchmormausTV gesehen habe, wie einfach das doch eigentlich gehen kann, hat mich das doch auch schon sehr angefixt. Ergo hab ich mich da ran gewagt.

Es ist auch wirklich simpel:
2 Teile Mehl, 1 Teil Wasser, Salz, pro 100g Mehl knapp einen TL Öl.

In meinem Fall waren das dann 200g Mehl, 100ml Wasser, eine gute Prise Salz und das restliche Olivenöl, das noch in der Flasche war.
Ein bisschen mit der Hand gerührt, dann ordentlich geknetet bis ein homogener Teig entstanden ist. An der Stelle hab ich Schmormaus‘ Tipp befolgt und den eine halbe Stunde in den Kühlschrank gelegt. Anschließend hauchdünn ausrollen.

Zum Beschmieren nimmt man dann Creme Fraiche (die Strichle auf den Buchstaben schenk ich mir) mit oder ohne Kräuter. Das ruhrt man dann mit oder ohne Milch glatt und gibt Salz, Pfeffer, Muskat oder sonstige Gewürze dazu. Darauf dann Belag nach Lust und Laune: Zwiebeln, Spreck, Bacon, Kartoffeln (gekocht), Apfelstückchen, Lachs, …. , Käse.

Bei voller Hitze dann backen bis fertig. (In meinem Fall 250°C, Umluft, 10 Min.)

Sehr lecker, sehr gehaltvoll! Nach einem ganzen Blech war ich einen ganzen Tag lang satt!

mein Flammkuchen :) Flammkuchen mit Kartoffeln
Links mein erster Flammkuchen, rechts auf jahrelanger Erfahrung beruhender von meiner besseren Hälfte.